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Editorial

Zürich und München, 7. Juni 2021

Liebe transfer-Leser*innen,

wir freuen uns, Ihnen die zweite transfer-Ausgabe für das Jahr 2021 zukommen zu lassen. Erneut sind zahlreiche Abstracts von Abschlussarbeiten bei uns eingetroffen, die Ihnen einen Einblick bieten in das, was Studierende in unserem Fach beschäftigt.

Obwohl sich die Ausnahmesituation im Rahmen der Covid-19-Pandemie langsam, aber sicher dem Ende zuzuneigen scheint, darf nicht vergessen werden, dass die Umstände im vergangenen Jahr Studium und Betreuung und in mancher Hinsicht auch die empirische Arbeit vor Herausforderungen stellten. Umso eindrücklicher ist die vielfältige Sammlung an Abschlussarbeiten, die wir für Sie zusammenstellen durften.

Unter den 88 Beiträgen befinden sich einige, die sich mit den veränderten Bedingungen während der Pandemie auseinandersetzten. Untersucht wurden zum Beispiel die Rolle digitaler Kommunikationsmittel im Rahmen des Schulunterrichts, die Auswirkungen der Pandemie auf die Musikbranche, die Rolle des Framings in Impfkampagnen, die Verständlichkeit der Krisenkommunikation von Bund und Ländern, oder die Rolle von Expert*innenaussagen in der Berichterstattung. Von großem Interesse sind aber auch weiterhin die strategische Kommunikation von Influencer*innen, Geschlechterrollen in Serien, Games oder der Werbung sowie Themen rund um den Klimawandel.

Ob Sie sich also für die Arbeiten zum Thema Covid-19 interessieren, oder sich nach einer thematischen Abwechslung sehnen, in der aktuellen transfer-Ausgabe sind Sie auf jeden Fall gut bedient. Wir wünschen eine interessante Lektüre!

Mit den besten Grüßen aus Zürich und München

Ihr transfer-Redaktionsteam

Tobias Frey, Christina Peter und Julian Unkel