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Editorial

München und Zürich, 13. Dezember 2021

Liebe transfer-Leser*innen,

zum Abschluss des Jahres präsentieren wir eine vollgepackte vierte Ausgabe von transfer: Ganze 78 Abstracts gelungener Abschlussarbeiten haben es in die Ausgabe geschafft, die somit einen breiten Überblick über die aktuelle studentische Forschung in der deutschsprachigen Kommunikations- und Medienwissenschaft gibt.

Erneut lassen sich einige inhaltliche Schwerpunkte ausmachen: Das Phänomen der Influencer:innen beschäftigt viele Absolvent:innen weiterhin stark. Auch die Genderforschung und das ‚Gendern‘ sind in einigen Abstracts vertreten – die Abschlussarbeiten liefern hier also durchaus auch Forschungsergebnisse, die an Debatten in der Fachgesellschaft wie in der breiten Öffentlichkeit anschlussfähig sind. Und schließlich spielt natürlich auch das dominierende Thema unser Tage eine gewichtige Rolle: Die Corona-Pandemie wird als Forschungsgegenstand oder -kontext aus zahlreichen Perspektiven beleuchtet, vom journalistischen Framing der Impfkampagne über Informations(-vermeidungs-)strategien der Rezipient:innen bis hin zu Auswirkungen auf selten beleuchtete Bereiche wie Filmfestivals.

An dieser Stelle auch ein Aufruf an die Fachgemeinschaft: Wir sind in der Redaktion aktuell etwas unterbesetzt. Wenn Sie es sich daher vorstellen könnten, ein schönes Ehrenamt in der DGPuK zu übernehmen, spannende Einblicke in die aktuellste Forschung an allen deutschsprachigen Instituten der Kommunikations- und Medienwissenschaft zu erhalten und somit Teil der Redaktion von transfer zu werden, schreiben Sie uns gerne: transfer@dgpuk.de

Wir wünschen eine interessante Lektüre!

Mit den besten Grüßen aus München und Zürich

Ihr transfer-Redaktionsteam

Julian Unkel und Tobias Frey