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Editorial

München und Zürich, 6. September 2021

Liebe transfer-Leser*innen,

wir freuen uns, Ihnen die dritte transfer-Ausgabe in diesem Jahr präsentieren zu dürfen. Mit 29 Abstracts gelungener kommunikationswissenschaftlicher Abschlussarbeiten ist diese Ausgabe im Vergleich zur vorherigen etwas kompakter, aber nicht minder interessant ausgefallen.

Ein erster inhaltlicher Schwerpunkt lässt sich in der Mediennutzung durch und medialen Repräsentation von marginalisierten Gruppen ausmachen – so finden sich etwa Arbeiten zur Wirkung stereotyper Darstellungen, zur Diversität in der deutschen Filmbranche und zur Online-Identitätsbildung in Social Media. Im Bereich der politischen Kommunikationsforschung stehen erneut die Themen Populismus, Protest(-berichterstattung) und politische Influencer*innen hoch im Kurs. Einen großen Anteil nehmen dieses Mal zudem Arbeiten aus den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Marketing ein – und natürlich darf auch das derzeitige Dauerbrennerthema Covid-19-Pandemie (und deren mediale Auswirkungen) nicht fehlen.

Mit dieser Ausgabe steht zudem ein großer Umbruch an: Nach fast 10 Jahren Redaktionstätigkeit verlässt Christina Peter die transfer-Redaktion. Liebe Christina, wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich für deinen langjährigen Einsatz, der diese Zeitschrift seit 2012 geprägt hat, bedanken – und freuen uns schon jetzt über zahlreiche ausgezeichnete, von dir betreute Abschlussarbeiten, die künftig den Weg aus Klagenfurt zu uns finden werden!

Wir wünschen eine interessante Lektüre!

Mit den besten Grüßen aus München und Zürich

Ihr transfer-Redaktionsteam

Julian Unkel, Tobias Frey und Christina Peter