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Editorial

München, Wien und Zürich, 30. September 2022

Liebe transfer-Leser*innen,

wir freuen uns, Ihnen die dritte transfer-Ausgabe für das Jahr 2022 präsentieren zu können. Erneut sind zahlreiche Abstracts von Abschlussarbeiten bei uns eingetroffen, die in der deutschsprachigen Kommunikations- und Medienwissenschaft erarbeitet wurden.

Die 39 Beiträge widerspiegeln einmal mehr die thematische Vielfalt der Forschungsfragen und methodischen Ansätze, mit welchen sich Studierende in unserem Fach auseinandersetzen. Inhaltsanalytisch wurden zum Beispiel die Darstellung einer vermeintlichen Cancel Culture auf YouTube, die Thematisierung von Suizid in Fernsehserien, Veganismus in Online-Magazinen, oder Geschlechterrollen in der strategischen Kommunikation untersucht. Mit Experimentaldesigns wurde wiederum das Unterhaltenserleben von Satirenachrichten, die Selbstevaluation auf LinkedIn, oder die Wirkung von Diversity-Kommunikation, emotionalen Beiträgen oder Memes auf Sozialen Medien erforscht.

In eigener Sache können wir eine Neubesetzung im transfer-Redaktionsteam ankünden. Nach 5 Jahren Redaktionstätigkeit verlässt Tobias Frey die transfer-Redaktion. Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich für deinen Einsatz für diese Zeitschrift bedanken! Gleichzeitig freuen wir uns darüber, dass wir ab sofort von Julia Müller unterstützt werden. Julia forscht und lehrt am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung in Zürich und beschäftigt sich mit Spiritualität und Religiosität im Digitalen. Wir freuen uns auf eine tolle Zusammenarbeit!

Wir wünschen eine interessante Lektüre!

Mit den besten Grüßen aus München, Wien und Zürich

Ihr transfer-Redaktionsteam

Julian Unkel, Ariadne Neureiter, Julia Müller & Tobias Frey