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München, Zürich und Wien, 1. März 2018

 

TRANSFER Editorial 2018/1

Liebe Leserinnen und Leser von TRANSFER,

mit der Frühjahrs-Ausgabe läuten wir den 22. Jahrgang von TRANSFER ein. Bei solch einem stolzen Alter sei zunächst ein Blick zurück auf 2017 erlaubt. In den 147 im vergangenen Jahr veröffentlichten Abstracts präsentiert der kommunikationswissenschaftliche Nachwuchs eine Wissenschaft am Puls der Zeit, die sich den großen (medien-)gesellschaftlichen Themen der Stunde widmet: Populismus, "Lügenpresse" und das (vermeintlich) gesunkene Vertrauen in den Journalismus finden sich als Schlagwörter in gleich mehreren Abstracts wieder. Und erneut verzeichnet der Themenbereich "neue Informations- und Kommunikationstechnologien" die meisten Einreichungen, 29 an der Zahl. Egal ob Snapchat, Tinder oder Virtual Reality - in zahlreichen spannenden Arbeiten wird erforscht, welche Auswirkungen neue Kommunikationsplattformen und -technologien auf die Gesellschaft und auch unser Fach nach sich ziehen. Wir sind auf jeden Fall gespannt, welche fachlichen und thematischen Trends und Entwicklungen sich in den Abschlussarbeiten des Jahres 2018 widerspiegeln werden.

Den Anfang macht eine kleine aber feine Auswahl an 16 Abstracts, die besonders gelungene Abschlussarbeiten von einer immer wieder erstaunlichen thematischen und methodischen Vielfalt präsentieren. So widmen sich die vorgestellten Arbeiten unter anderem der medialen Konstruktion und Vermittlung von Realität und Identität, verschiedenen Facetten der auditiven Kommunikation und aktuellen Entwicklungen in der Unternehmenskommunikation. Ebenso vielfältig sind die methodischen Zugänge, die für die Untersuchungen gewählt wurden.

Wir wünschen eine spannende und aufschlussreiche Lektüre und freuen uns auf zahlreiche Einreichungen für die kommenden Ausgaben!

Ihr Transfer-Redaktionsteam

Julian Unkel, Tobias Frey und Christina Peter


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